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Darstellendes Spiel

Theater schafft Erfahrung

"Die Erfahrung direkter Kommunikationsmöglichkeiten, die Erfahrung eines politischen Raumes, die Erfahrung kultureller Integration."

Grit van Dyk

 

Allgemeine Aufgaben und Ziele des Faches

Darstellendes Spiel ist auf der gymnasialen Oberstufe ein eigenständiges künstlerisches Fach im literarisch-künstlerischen und performativen Aufgabenfeld. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem kreativen Prozess, der im Rahmen eines Gruppenprojektes auf ein ästhetisches Produkt hin zielt. Unterricht im Darstellenden Spiel trägt zur persönlichen Entfaltung der Jugendlichen bei, berücksichtigt ihr Bedürfnis nach Darstellung und nach gemeinsamem Handeln in der Gruppe. Darüber hinaus bietet das Fach durch den Projektcharakter besondere Ausgangsbedingungen, um Schüler und Schülerinnen zu erreichen. Mitverantwortliches Planen, Entscheiden und Handeln sind daher von sehr großer Bedeutung. Die Arbeit in der Gruppe an einem gemeinsamen Vorhaben trägt zur Selbstständigkeit zur Lern- und Leistungsmotivation der Schülerinnen und Schüler bei. Diese besondere Form der gegenseitigen Abhängigkeit für den gemeinsamen Erfolg bedingt auch ein spezifisches Arbeits- und Gruppenverhalten und fördert demokratische Prozesse. Sie fördert Fähigkeiten und Einstellungen in den Bereichen der Kreativität, der Kommunikation und der Kooperation. Die eigene Spielpraxis ist eine Alternative zum passiven Medienkonsum. Sie führt zu einem besseren Verständnis der kulturellen Phänomene Theater und Film und schärft die Wahrnehmung und das Beurteilungsvermögen für theatrale Darstellungsformen.

Darstellendes Spiel - Lehrerinnen und -lehrer

Anna Becker (Fachgruppenleitung)
Simone Gehrmann
Gabriele Klein
Tina Lucht
Michael Nicht

Leistungsanforderungen

Anzahl der Klassenarbeiten: 2 pro Schuljahr
Art der Arbeiten: 1 Spielpraktische Aufgabe mit praktischem Schwerpunkt
und obligatorisch 1 Spielpraktische Aufgabe mit theoretischem Schwerpunkt

Im Curriculum empfohlene Bewertung der Leistung pro Halbjahr:
spielpraktisch / mündlich 70%
theoretisch / schriftlich 30%

 

Leistungsanforderungen während der laufenden Kursarbeit

1. Soziales Verhalten in der Gruppe

  Bereitschaft zeigen, an Gruppenübungen teilzunehemen  
  Bereitschaft zeigen, Arbeitsprozesse innerhalb der Gruppe zu initiieren und zu organisieren 
  Offenheit zeigen, sachliche Kritik hinnehmen und umsetzen 
  konstruktive Kritik äußern 
  eigen Vorstellungen einbringen 
  Mut haben in einer Rolle auf einer Bühne zu agieren 
  Lust zum Experimentieren mit Körper und Stimme haben 
  Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit und Beständigkeit zeigen 

2. Ästhetisch-darstellerischer Bereich

  • individuelle spielerische Möglichkeiten erproben und entwickeln
  • (Sprache, Mimik, Gestik, Bewegung im Raum)
  • Spielideen entwickeln, umsetzen, zeigen
  • Ausdauer bei der Erarbeitung szenischer Abläufe haben
  • Requisiten und Kostüme rollengerecht ins Spiel bringen

 

3. Leistungen im ästhetisch-technischen Bereich
* Entwickeln und erstellen von:
* Plakaten, Programmhefen, Eintrittskarten
* Raumkonzeptionen
* Licht- und Tonkonzepten
* Kostümen, Masken, Requisiten

 

4. Leistungen im theoretischen Bereich
- Recherchieren und Auswerten von Informationen aus der Theaterliteratur
- Spielvorlagen
- Theatertheorie
- Theatergeschichte, Theatertechnik
- Kritischer Umgang mit Theaterrezensionen und Aufführungen

 

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