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Deutsch

Selbstverständnis des Faches Deutsch

"Ich beherrsche die deutsche Sprache, aber sie gehorcht nicht immer."

Alfred Polgar

Deutsch ist in den meisten Fächern die Unterrichtssprache – mit der gewissen Einschränkung im Bereich der Fremdsprachenfächer. Sie ist somit die Sprache, in der Aufgaben gegeben und gelöst, Probleme und Sachverhalte besprochen und geklärt werden. Daraus erwächst sowohl ein großes Aufgabenfeld als auch eine große Verantwortung.
Daneben steht die Förderung des Lesens im Fokus des Faches und der Arbeit im Deutschunterricht. Die Fähigkeit und Fertigkeit des flüssigen, sinnbetonten Lesens von fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten, aber auch die Motivation, zum Buch zu greifen und selbst zum aktiven Leser zu werden, stellt eine grundlegende Aufgabe des Deutschunterrichts dar. Im Bereich der Leseförderung finden auch viele außerunterrichtliche Aktivitäten, wie beispielsweise die Jugendbuchwoche, der Vorlesewettbewerb und die Teilnahme am Vorlesetag, statt, welche die Fachgruppe Deutsch gemeinsam mit Frau Donaj-Lüddecke (Schulbibliothek) und der Schulleitung durchführt.
Außerdem soll im Fach Deutsch die Aufmerksamkeit Texten gegenüber geschult werden, um zum Beispiel ihre Aussagen, aber auch ihre sprachliche, ästhetische Qualität erkennen, ausdrücken und bewerten zu können. Durch die Heranführung an Literatur und Theater und die Vermittlung sprachlicher Kompetenz ist das Fach Deutsch in besonderer Weise um die kulturelle Teilhabe der Schüler bemüht. Im Rahmen dieser Tätigkeit als Kulturvermittler besuchen unsere Schüler viele Theateraufführungen in Peine, Braunschweig und Hannover und sind Kooperationspartner des Kulturrings Peine.

Deutschlehrerinnen und -lehrer



Mit etwa 25 Kolleginnen und Kollegen ist die Fachgruppe Deutsch des Gymnasiums am Silberkamp die größte Fachschaft. Folgende Kolleginnen und Kollegen unterrichten das Fach zur Zeit:

Herr Alltmüller
Herr Bleckmann
Frau Freye
Frau Gehrmann
Frau Hapke
Frau Jasinski
Frau Jessen
Frau Klein
Herr Kretschmar
Frau Lütgering-Blech
Herr Moneke
Herr Nicht
Frau Riedel
Frau Rose
Frau Rost
Frau Scholtan (Fachobschaft)
Frau Schwan
Herr Schwehm
Herr Sipply
Frau Speda
Herr Spintge (Fachobschaft)
Frau Spichal
Frau Steg
Frau Unthan
Frau Warbruck-Mecke
Frau Werner-Bermaoui
Frau Weyberg-Klöpper
Frau Zosel

RECHTSCHREIBUNG STRATEGIEORIENTIERT

 



Das Gymnasium am Silberkamp ist ab diesem Schuljahr Partnerschule im sogenannten RESO-Projekt. RESO steht für „RECHTSCHREIBUNG SSTRATEGIEORIENTIERT“ und ist ein innovatives, länderübergreifendes Kooperationsprojekt des Deutschen Seminars der Leibniz Universität Hannover und des Instituts für Bildungsforschung der Bergischen Universität Wuppertal. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung praxisorientierter Diagnose- und Fördermaterialien, mit dem Ziel der systematischen Förderung der Rechtschreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern. Am Silberkamp profitieren die Schüler/innen von einer systematischen Förderung der Rechtschreibkompetenz durch differenziert auf die individuellen Förderschwerpunkte der Schüler abgestimmte Materialien. Ansprechpartner bei Fragen ist Herr Bleckmann.

 

Das Gymnasium am Silberkamp ist auch Mitglied im „Netzwerk für Deutsch als Zweit- und Bildungssprache, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz in Niedersachsen“. Der Schwerpunkt der Netzwerkarbeit dreht sich um den Aufbau regionaler Zentren, deren Schwerpunkt in der Qualitätsförderung der Sprachförderung und der Vernetzung mit anderen Schulen und Bildungsträgern steht. Das Projekt läuft seit 2010 – wurde jedoch erst 2012 auf den Bereich Peine/Gifhorn ausgeweitet, wo nun ein regionales Zentrum mit dem Silberkamp als gymnasialem Partner entsteht. Es wird vom Niedersächsischen Kultusministerium gemeinsam mit dem Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und dem FörMig-Kompetenzzentrum an der Universität Hamburg durchgeführt.

Die Teilnahme des Silberkamp ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Aufbau eines umfangreichen Sprachförderkonzeptes. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den Spracherwerb unserer Schüler zu unterstützen, um ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn zu bieten.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Niedersächsischen Bildungsserver.

Unterrichtsinhalte Sek I

Als Lehrwerk wird in den Klassen 5 – 6 mit „deutsch.kompetent“ (Klett) gearbeitet. In den Jahrgängen 7 – 9 wird noch „Duo Deutsch“ (Buchner) genutzt. Es wird allerdings in den kommenden beiden Schuljahren durch „deutsch.kompetent“ ersetzt. Das Schulbuch der E-Phase ist „deutsch.punkt“ (klett). In der Oberstufe entscheidet der Fachkollege nach Rücksprache mit der Fachgruppenleitung über die Einführung eines geeigneten Lehrwerks.

 

Unterrichtsinhalte Sek II

Die Inhalte der Oberstufe im Fach Deutsch sind in einem Kerncurriculum aus Modulen, die in Rahmenthemen geordnet werden, organisiert. Die Pflichtmodule sind dauerhaft, während das Kultusministerium zwei der Wahlpflichtmodule für jeden Abiturjahrgang verbindlich vorgibt, an denen sich die Abiturschwerpunkte orientieren. Zusätzlich gibt es erstmals mit dem Abiturjahrgang 2014 einen zusätzlichen dritten Aufgabenvorschlag, der im Länderübergriff von sechs Bundesländern genutzt wird und sich auf die Themen „Medien, Lesen und Sprache“ bezieht.
Eine Übersicht der Inhalte, die die Fachgruppe Deutsch des Gymnasiums am Silberkamp unter Berücksichtigung der verbindlichen Vorgaben für die kommenden Abiturjahrgänge festgelegt hat, finden Sie in der folgenden Übersicht.

 

Anzahl der Klassenarbeiten

Im Jahrgang 5 werden fünf Klassenarbeiten, in den Jahrgängen 6 - 9 jeweils vier und in der E-Phase drei Klassenarbeiten des Fachs Deutsch geschrieben.
In der Sekundarstufe finden sechs schriftliche Leistungsüberprüfungen statt, vier zweistündige, eine dreistündige Klausur, sowie die sechsstündige Klausur unter Abiturbedingungen.

Leistungsbewertung

Die Note im Fach Deutsch setzt sich aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil zusammen.
Den größten Anteil der mündlichen Note bildet in der Regel die Mitarbeit im Unterricht. Darüber hinaus können in diesem Bereich jedoch auch unter anderem berücksichtigt werden:Mündliche Überprüfungen,Unterrichtsdokumentationen (z. B. Protokoll, Mappe, Heft, Lesetagebuch, Portfolio),Anwenden fachspezifischer Methoden und Arbeitsweisen, Szenische Darstellungen, Präsentationen, auch mediengestützt (z. B. Referat, Lesung, Plakat, Video), Ergebnisse von Partner- oder Gruppenarbeiten, Langzeitaufgaben und Lernwerkstattprojekte,Freie Leistungsvergleiche (z. B. Schülerwettbewerbe)(Quelle: Kerncurriculum des Fachs Deutsch für die Sekundarstufe 1)

Den schriftlichen Teil der Note bilden die Klassenarbeiten (Sek I) bzw. Klausuren (Sek II).
In den Jahrgängen 5 – 9 setzt sich die Deutschnote zu je 50 Prozent aus dem schriftlichen und mündlichen Bereich zusammen. In der E-Phase zählt die mündliche Note in jenem Halbjahr, in dem nur eine Klassenarbeit geschrieben wird 60 Prozent. In dem anderen Halbjahr mit zwei Klassenarbeiten gilt eine Gewichtung von je 50 Prozent zwischen Mündlichem und Schriftlichem.
Für die gymnasiale Oberstufe wurde eine fächerübergreifende Regelung getroffen:

 

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