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Sport

 

"Nur wo Körper- und Geistestätigkeit in geordneter lebendiger Wechselwirkung stehen, ist wahres Leben."

Friedrich Fröbel, 1782-1852

Das Gesundheitsmotiv gerät zunehmend in den Mittelpunkt der Legitimierung des Sportunterrichts. Die Ursache ist unter anderem in der zivilisationsbedingten Abnahme der physischen Leistungsfähigkeit vieler Kinder und die dadurch entstehenden Krankheitsbilder zu sehen. Um die Schüler für ein lebenslanges Sporttreiben zu begeistern, soll der Sportunterricht „Freude an der Bewegung und am gemeinschaftlichen Sporttreiben wecken und die Einsicht vermitteln, dass sich kontinuierliches Sporttreiben, verbunden mit einer gesunden Lebensführung, positiv auf ihre körperliche, soziale, emotionale und geistige Entwicklung auswirkt.“ (NKM, S. 7 2007) Wichtig ist deshalb, den Schülern Handlungsorientierung zu vermitteln, die die Schüler befähigt, eigenverantwortlich Sport zu treiben. Gleichzeitig soll der Schulsport Fairness, Toleranz, Teamgeist und die Leistungsbereitschaft fördern. Die Aufgaben und Erwartungen, die an den Sportunterricht herangetragen werden, sind vielfältig. Auf den folgenden Seiten werden wir, die Fachgruppe Sport, Ihnen vorstellen, wie wir diese Aufgaben umsetzen und welche Anforderungen wir an die Schüler stellen.

Sportlehrerinnen und -lehrer

  • Frau Bauer
  • Herr Baumgart (Fachobmann)
  • Frau Finnmann
  • Frau Heinzel
  • Frau Jasinski
  • Frau Michel
  • Frau Rose
  • Herr Simm
  • Herr Weber
  • Frau Speer

Inhalte des Sportunterrichts (Auszug)

Sportarten  Jahrgang 5/6  Jahrgang 7/8   Jahrgang 9/10 (E-Phase) 
Leichtathletik  - Cooper-Test
- Sprint (50 m/75 m):
- Wurf
- Weitsprung
- Hochsprung
- 25 min laufen
- 800/1000-m Lauf 
- siehe Jahrgang 5/6
- Hindernislauf im Drei- oder Fünfschrittrhythmus
- 30 min ausdauernd laufen 
- Verschiedenen Disziplinen (siehe vorige Jahrgänge)
- Trainingsmethoden zur Verbesserung der aeroben Ausdauer 
Schwimmen  - Brust/Rückenschwimmen
- Starts und Wenden
- Tauchen (weit und tief)
- Sprung
- 20 min Schwimmen ohne Pause  
- Brust/ Rückenkraul
- Start dieser Schwimmtechniken
- Wenden dieser Schwimmtechniken
- Brustkraul 
- Brust/ Rückenkraul/ Brustkraul – inklusive Start und Wende
- Tauchen mind. 10 m
- Sprung: Starblock oder Einer
- Fertigkeiten zur Selbst- und Fremdrettung 
Turnen  - Z.B. Bodenturnen:
Bodenkür (mindestens): Begrüßung, 3 turn. Elemente, 2 Sprünge, 1 Drehung, 1 statisches Element, Verabschiedung
- Elemente aus der Akrobatik 
- Bodenturnen, Reck, Kasten, Balken
- Techniken der Hilfestellung, Übernahme von Verantwortung 
- z.B. Bodenturnen:
Handstand abrollen
Radwende, Grätsche (in Verbindung)
Bodenkür, mind.: Begrüßung, 4 turn. Elemente (Handstand Pflicht), 3 Sprünge, 1 Drehung, 1 stat. Element, Verabschiedung 
Ballspiele  - Völkerball (Turnier in Jahrgang 5)
- Allgemeine Ballschule
- 1 x Rückschlagspiel = Ball über die Schnur, „Zeitlupenvolleyball“
- 1 Zielschussspiel: Fußball (Turnier in Jahrgang 6)
- 1 Endzonenspiel: z.B. Touch-Rugby 
- ein Zielschussspiel Fußball
- Basketball (Turnier in Jahrgang 7)
- Handball (Turnier in Jahrgang 8)
- Schiedsrichtertätigkeiten ausführen 
- Volleyball (Turnier in Jahrgang 9)
- Endzonenspiel: z.B. Ultimate Frisbee 
Kämpfen  - Ringen und Raufen
- Regelwerk erstellen 
- Ringen und Raufen  - z.B. Einführung: Judo 
Rhythmische Sportgymnastik  - kurze, tänzerische Bewegungsabfolge  - Übungsabfolge gymnastischer Grundformen mit Handgerät: Gehen, Federn, Springen, Hüpfen  - Gymnastische Grundformen: Springen, Federn, Hüpfen, Gehen mit und ohne Handgerät
- Kurze Partner- oder Gruppenchoreographie zu selbstgewählter oder vorgegebener Musik 

Sport als Prüfungsfach



Seit im Schuljahr 2013/14 die ersten Schülerinnen und Schüler antraten, um ihr Abitur im Sport abzulegen, entwickelte sich dieses Angebot zu einer Erfolgsstory. Im Rahmen der Abiturprüfung müssen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen in einer theoretischen Prüfung (Trainingslehre, Bewegungslehre, Sportbiologie, Sportsoziologie, Sportgeschichte, ...) sowie ihr Können in zwei praktischen Prüfungen unter Beweis stellen.

Beurteilungsmaßstäbe

Die Beurteilung erfolgt in Form einer Benotung nach den Grundsätzen und Bestimmungen des Schulsports. Dabei fließen die bewegungsbezogenen Leistungen mindestens zur Hälfte in die Gesamtnote ein. Als Maßstab für die Bewertung der bewegungsbezogenen Leistungen können vorhandene Vorgaben wie Leistungstabellen dienen. Des Weiteren sind der individuelle Lernfortschritt, die Leistungsbereitschaft und die Übernahme von Verantwortung für sich und andere in die Bewertung einzubeziehen. (Niedersächs. Kultusministerium, S. 32, 2007)

Generell lässt sich die Beurteilung der sportlichen Leistung an vier Einzelbereichen manifestieren: motorische Kompetenzen, personale Kompetenzen, soziale Kompetenzen und sportliches bzw. spielerisches Wissen. Unter den Bereich der motorischen Kompetenzen fallen zum einen sportliche Leistungen (meistens messbar in Weiten, Höhen, Zeiten, Schwierigkeiten oder Spielerfolg), zum anderen aber auch die individuelle Leistungssteigerung und die Vielseitigkeit. Unter den personalen Kompetenzen wird die Lernbereitschaft und -fähigkeit sowie die Anstrengungsbereitschaft gefasst.

Der Bereich der sozialen Kompetenzen beinhaltet Aspekte wie Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Tolerierung von Könnensdifferenzen, Fairness, Kooperationsfähigkeit und –bereitschaft und argumentatives Lösen von Auseinandersetzungen. Abgerundet wird dieser Block durch das sportliche und spielerische Wissen. Hierunter wird Verständnis für Trainings- und Bewegungsphänomene, Spielverständnis, Regelkenntnisse, methodische Einsicht und letztendlich auch Interesse und Wissen um Gesundheit und Hygiene gefasst.

Für die messbaren Disziplinen bestehen einheitliche, schulinterne Tabellen, die sich an den niedersächsischen „Empfehlungen für den Schulsport“ orientieren.

Sportveranstaltungen in und mit dem Silberkamp

Sportspieletage vor den Frühjahrsferien

Jahrgang 5 – Völkerball
Jahrgang 6 – Fußball
Jahrgang 7 – Basketball
Jahrgang 8 – Handball
Jahrgang 9 – Floorball
E-Phase - Basketball

Bundesjugendspiele
Die Leichtathletik-Bundesjugendspiele werden einmal jährlich vor den Sommerferien ausgetragen. Teilnehmer sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-10.

Schulmannschaftswettkämpfe
Am Ende des Schuljahres finden die Leichtathletik-Schulmannschaftswettkämpfe statt. Dabei treten die besten Schülerinnen und Schüler einer Schule gegen Mannschaften anderer Schulen aus dem Peiner Kreis an.

Sportabzeichen
Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I bekommen die Möglichkeit, im Sportunterricht ihr Sportabzeichen zu erlangen. Im Schuljahr 2011/12 konnten sich 296 Schülerinnen und Schüler über das „Deutsche Sportabzeichen“ in Bronze, Silber oder Gold freuen.

Jugend trainiert für Olympia - Highlights der letzten Jahre

Tischtennis (2015/16) – Silberkamp verteidigt Landesmeistertitel

Die Mädchenmannschaft hat es geschafft! Wie im letzten Jahr dürfen sich Julia, Thuy Vy, Annalena, Sophia, Fenja, Larissa und Jenny auch in diesem Jahr mit dem Titel des Landesmeisters im Tischtennis schmücken. Im Landesfinale in Osnabrück ließen unsere Mädels den gegnerischen Mannschaften aus Hildesheim, Sittensen und Osnabrück keine Chance und gewannen verdient den Titel. Damit hat sich die Mannschaft wieder für das Bundesfinale qualifiziert, dass Ende April in Berlin stattfindet.
Auch die Mannschaft der Jungen konnte mit einem hervorragenden 2. Platz überzeugen. Nach zwei souverän gewonnenen Spielen mussten wir uns schließlich nur der Übermacht der Tischtennis-Schule aus Osnabrück geschlagen geben.


Tischtennis (2014/15) – Platz 3 im Bundesfinale
Das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ ist vergleichbar mit einer deutschen Meisterschaft der Schulmannschaften. An dieser an die Olympischen Spiele angelehnten Großveranstaltung nahmen auch in diesem Jahr wieder über 3000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teil. Nach drei Jahren Bundesfinalabstinenz lösten unsere TT-Mädels nach souveränen Siegen in Kreis-, Bezirks- und Landesentscheid das Ticket nach Berlin.
Trotz des Bahnstreiks schafften wir es problemlos ins Meininger-Hotel am Hauptbahnhof. Da auch die S-Bahnen nicht fuhren, organisierte der Veranstalter kurzerhand Reisebusse, welche die ca. 550 TT-Spieler und Spielerinnen an den Wettkampftagen zur Sporthalle fuhren.
Die Wettkampfarena hatte etwa die dreifache Größe der Silberkamp-Sporthalle, wodurch an fast 60 Tischen gleichzeitig gespielt werden konnte. Von einer großen Tribüne aus konnten die Spiele von den Zuschauern sehr gut verfolgt werden.
Der erste Wettkampftag stand im Zeichen der Gruppenspiele, die gegen Hamburg, Thüringen und Rheinland-Pfalz nach anfänglicher Nervosität deutlich und klar gewonnen werden konnten. Damit wartete im Viertelfinale Nordrhein-Westfalen, die wir unerwartet klar mit 5:1 besiegen konnten. Im Halbfinale trafen wir dann auf den späteren Sieger aus Schwarzenbek in Schleswig-Holstein. Auch wenn einige Spiele durchaus knapp verliefen, war das Ergebnis mit 0:5 letztendlich deutlich, wenn auch nicht unerwartet. Zu einem echten Herzschlagfinale wurde dann das Spiel um Platz 3 gegen die St. Wendel Schule aus dem Saarland. Die gleichwertige Mannschaft lieferte ein spannendes Duell auf hohem Niveau, bei dem wir nach zwei Doppeln und vier Einzeln zwischenzeitlich mit 4:2 in Führung gehen konnten. Da bei fünf Siegpunkten Schluss ist, hatten wir drei Matchbälle. Jedoch gingen das fünfte und dann auch das sechste Einzel an den Gegner, sodass es plötzlich 4:4 stand und das letzte Doppel entscheiden musste. Die Nervosität und die Aufregung war allen vier Spielerinnen anzumerken, jedoch behielten Marie Giere und Fenja Bookjans ihre Nerven im Griff und brachten das Spiel mit 3:0 Sätzen nach Hause. Verdient feierten die Mädels diesen tollen Sieg und den Sprung aufs Treppchen.
Ein letzter Höhepunkt war die Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung vor 3500 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle, bei der Lene Ankermann als Mannschaftsführerin den Pokal und die Glückwünsche aus den Händen der deutschen TT – Meisterin Petrissa Solja entgegennehmen konnte. Dieser 3. Platz ist der größte sportliche Erfolg des Silberkamps seid 30 Jahren, als Ulli Seel 1985 ebenfalls mit einer Mädelsmannschaft im Tischtennis Bundessieger werden konnte.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ... und so laufen schon die Vorbereitungen für das nächsten Jahr, sodass es dann vielleicht bald wieder heißen wird „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“.

Aufstellung der Mannschaft nach Stärke: Julia Stranz, Thuy Vy Nguyen, Tessa Szendzielorz, Lene Ankermann, Marie Giere, Fenja Bookjans, Sophia Heineke

 

 

Skifahrt nach Saalbach/Hinterglemm
Seit 35 Jahren bietet das Gymnasium eine Skifahrt nach Saalbach-Hinterglemm für Oberstufenschüler an.

Windsurfen an der Ostsee
Neu für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe: Erlernen des Windsurfens auf der Insel Fehmarn an der Ostsee. Im Rahmen dieses Sportkurses kann der „DSV-Grundschein“ Windsurfen erworben werden, der zum Befahren von Surfgewässern und zur Ausleihe von Surfmaterial berechtigt.

Kidz-Cup
Seit einigen Jahren ist das Gymnasium am Silberkamp mit einer Schulmannschaft auch beim Kidz-Cup (Schwimmstaffel-Wettkämpfe) vertreten. Platzierung 08/09: 1. Platz

AG´s am Silberkamp
Die unterschiedlichen AG´s am Silberkamp bieten unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, über den Sportunterricht hinaus, ihren Interessen nachzugehen, neue Sportarten auszuprobieren und ihre Fertigkeiten zu erweitern und zu perfektionieren. Dazu gehören auch die Teilnahmen an regionalen und überregionalen Wettbewerben, bei denen der Name „Silberkamp“ eine feste und bekannte Größe ist. So bieten wir Interessierten Arbeitsgemeinschaften im Hockey, Klettern, Tischtennis, Fußball, Volleyball, American Teamsports und Tanzen an.

Peiner Triathlon 2012
Bei der mittlerweile schon traditionellen Teilnahme von Schüler- und Lehrerstaffeln am Peiner Triathlon konnten auch in diesem Jahr wieder super Ergebnisse erschwommen, erradelt und erlaufen werden Das Team Silberkamp 1 (Max Linnemannstöns - Fabian Albrecht - Fenja Rohrberg) erreichten in der Konkurrenz der Schulstaffeln den 5. Platz, das Team Silberkamp 2 (Marieke Groke - Florian Holz – Peter Brügge) schaffe es mit einem 3. Platz sogar aufs Treppchen.
Im Wettbewerb der Firmenstaffeln gewann das Lehrerteam vom Silberkamp (Frau Michel - Herr Sipply - Herr Baumgart) und verwies nach dem Sieg 2010 die Konkurrenz erneut auf die Plätze.

Weitere Ergebnisse unter: Peiner Triathlon

 

Die Handballmannschaft der Mädchen 

 

Die Tischtennismannschaft (vlnr): Jannis Fehst, Janis Hansen, Finn Hartung, Alexander Ahlbrecht, Max-Steve Hille, Rico Wosnitza, Jonas Möller.

Links zum Sportunterricht

  • Sportpädagogik - Online: Umfangreiches, gut strukturiertes Sportportal mit Inhalten und Linklisten. Beiträge zur Sportpädagogik und Bewegungserziehung - Vorschläge zur Praxis des Sportunterrichts - Bewegungsanalysen und computeranimerte Bewegungsabläufe - Praxis- und Alltagsprobleme des Sportunterrichts - Möglichkeiten der neuen Medien für den Sportunterricht.
  • Sportportale: Unter dem Punkt Materialien und Medien findet man die verschiedenen Sportportale.
  • Sportunterricht.de: Diese sehr umfangreiche private Website bietet eine Fülle von Informationen und sehr gute Materialien für Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen.
  • Spielregeln: Hier findet man eine Zusammenfassung der wichtigsten Regeln, vereinfacht für die Schule.
  • Niedersächsischer Sportbund
  • Deutscher Olympischer Sportbund

Allgemeine Hinweise zum Sportunterricht

Kann ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen, besteht dennoch Anwesenheitspflicht. Bis zu 3x können Eltern ihre Kinder schriftlich entschuldigen, darüber hinaus muss ein Attest vorgelegt werden. Im Sportunterricht ist das Tragen von Uhren, Ketten, Ringen usw. nicht erlaubt, um Ihr Kind vor Verletzungen zu schützen. Ist Ihr Kind Brillenträger, empfiehlt sich das Tragen einer sporttauglichen Brille.
Laut Erlass darf die Sportlehrkaft im Schwimmunterricht bis einschließlich Klasse 6 Gruppen über 15 Personen nur allein unterrichten, wenn alle Schülerinnen und Schüler schwimmsicher sind, dh. wenn sie das Jugendschwimmabzeichen Bronze besitzen. Sollte das bei Ihrem Kind noch nicht der Fall sein, unterstützen Sie es bitte umgehend beim Erwerb der Schwimmsicherheit. Eine verpflichtende Nichtschwimmer-AG wird angeboten. Schülerinnen und Schüler, die bis Ende des 5. Jahrgangs die Schwimmfähigkeit (Jungendschwimmabzeichen Bronze) nicht nachweisen, dürfen nicht an Aktivitäten teilnehmen, die „in das, auf das oder zum Wasser“ führen.
Informieren Sie die Sportlehrkraft bitte, wenn Ihr Kind unter einer Krankheit oder Einschränkung leidet (ggf. durch ein Attest), die die Teilnahme am Sport- bzw. Schwimmunterricht beeinflussen kann (z.B. Diabetes, Asthma, Herzfehler, Epilepsie...).

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