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Abitur

 

Am Ende des 12. Schuljahrgangs kann durch die Abiturprüfung die allgemeine Hochschulreife erworben werden. Diese berechtigt zur Aufnahme eines jeden Studiengangs an einer Hochschule, unbeachtet ggf. zusätzlicher hochschuleigener Zulassungsverfahren.

Download: Informationen zum Abitur (Powerpoint)

Für die Organisation des Abiturs ist Herr Raabe verantwortlich.

 

raabe portrait 2016_08_25 

StD Mathias Raabe
stellvertretender Schulleiter

Telefon: 05171-401 9504
Email
: raabe@silberkamp.de

Zulassung zum Abitur

Nach dem vierten Semester wird durch die erbrachten Leistungen die Zulassung zum Abitur erlangt. Die in die Abiturwertung in den Block I einzubringenden Kurse sind für jedes Schwerpunktprofil verschieden. Die Einbringungsverpflichtungen sind dem Informationsmaterial der Qualifikationsphase zu entnehmen.

Es müssen insgesamt 36 Kursergebnisse aus den vier Semestern eingebracht werden. Darunter dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Unterkursen (4 Punkte oder weniger) sein.

Für alle Schülerinnen und Schüler nach der VO-GO von 2012:
Unter den 12 Kursen auf erhöhtem Niveau (P1-P3) dürfen nur 3 Unterkurse sein.
Unter den 24 Kursen auf grundlegendem Niveau dürfen nur 4 Unterkurse sein.

Abiturtermine (Fächer) und wichtige Informationen

Ablauf der Abiturprüfungen

Im folgendem soll der Ablauf der Abiturprüfungen dargestellt werden. Die Termine der jeweiligen Abiturtermine können dem Downloadmaterial entnommen werden.

Durchführung der schriftlichen Prüfung

Am Prüfungstag:

Download
: Abiturtermine 2017

Link: http://www.nibis.de/nibis.phtml?menid=1395

Am jeweiligen Prüfungstag haben die Schülerinnen und Schüler um 08.00 Uhr im angegebenen Raum anwesend zu sein. Vor Beginn der Klausur werden alle Handys abgegeben.

Die Schülerinnen und Schüler haben in der Regel 20 Min. Zeit, zwischen zwei Vorschlägen zu wählen, die Arbeitszeit beträgt für P1, P2 und P3 300 Minuten, für P4 220 Minuten. Als Hilfsmittel sind Fremdwörter-Lexika und ein deutsches Wörterbuch erlaubt. Fachspezifisch für die Klausur zugelassene Hilfsmittel (z.B.: Formelsammlung, GTR) werden vorher überprüft.

Der Prüfungsraum darf nur für kurze Zeit und einzeln für einen Toilettengang verlassen werden.

Nach Beendigung der Klausur sind sämtliche Unterlagen incl. der Aufgabenvorschläge abzugeben und die Schülerinnen und Schüler müssen nach Abgabe das Schulgelände verlassen.


Die Korrektur:

Die Korrektur wird durch den Fachlehrer durchgeführt, der ein Gutachten erstellt. Der Korreferent schließt sich der Bewertung an oder gibt eine eigene Bewertung ab. Der Fachprüfungsleiter überprüft die Bewertung und formale Richtigkeit, gibt ggf. eine eigene Stellungnahme ab und reicht die Klausuren weiter an die Schulleiterin.

Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit oder äußere Form führen zu Punktabzug (1 Punkt Abzug bei ca. 5 Fehlern/Seite; 2 Punkte Abzug ab ca. 7 Fehlern/Seite). Unübersichtliche oder unleserliche Textstellen werden nicht bewertet.


Das Ergebnis:

Der Termin für die Bekanntgabe der Klausurergebnisse kann dem Zeitplan entnommen werden.

Danach werden die mündlichen Nachprüfungen festgelegt. Neben von der Prüfungskommission festgelegten Prüfungen können sich die Schülerinnen und Schüler freiwillig zur Nachprüfung melden. Es erfolgt eine eingehende Beratung durch Herrn Raabe.

Zur Verbesserung der Gesamtleistung im schriftlichen Prüfungsfach um einen Punkt sind drei Punkte mehr in der mündlichen Prüfung notwendig.

Durchführung der mündlichen Prüfung

Vor der Prüfung:

Der Prüfling erklärt evtl. sein Einverständnis, Zuhörer aus dem 11. Jahrgang zuzulassen. Er informiert sich durch den Prüfungsplan über Zeit und Ort der Prüfung selbstständig.


Die Prüfung:

Die Vorbereitungszeit für den Schüler beträgt in der Regel 20 Minuten. Aufzeichnungen sind erlaubt. Der Schüler darf zugelassene Hilfsmittel benutzen. Es handelt sich um Einzelprüfungen, die 20 bis 30 Minuten dauern. Die Prüfung hat Themen aus mindestens zwei Semestern zum Inhalt. Es darf keine inhaltliche Wiederholung der schriftlichen Arbeit sein (bei Nachprüfungen). Die Prüfung besteht aus zwei etwa gleich langen Teilen: dem eigenständigen Vortrag und dem Prüfungsgespräch. Zusätzliche Fragen durch den Fachprüfungsleiter sind möglich. Der Vorsitzende der Prüfungskommission (die Schulleiterin) kann den Vorsitz übernehmen. Der Schüler lässt nach Ende der Prüfung sämtliche Unterlagen im Prüfungsraum.


Nach der Prüfung:

Der Prüfungsausschuss legt unmittelbar nach der Prüfung die Note fest. Nach Ende des Prüfungsblocks (13.00 Uhr oder 18.00 Uhr) wird dem Prüfling das Ergebnis mitgeteilt.

Zur Berechnung der Abiturdurchschnittsnote stehen die Informationen in der Präsentation zum Abitur oder in der Oberstufenverordnung:

Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe

Link: http://www.schure.de/22410/avogofak.htm

Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe

Link: http://www.schure.de/22410/33,83213.htm

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