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Informationen aus der Entstehungsphase

 

Direkt zur Mensa-Cam!

 

Informationen zur neuen Mensa

Bald schon wird sie gebaut, unsere Mensa! Wir freuen uns auf ein großes, helles, freundliches Gebäude mit einem 275 qm² großen Multifunktionsraum, der mehr als 200 Sitzplätze bietet. Durch die direkte räumliche Anbindung an unser Hauptgebäude ist die Mensa bequem und schnell zu erreichen. Ein Durchgang ist an der Stelle des gegenwärtigen Aufenthaltraumes der Oberstufe vorgesehen.
In der modern ausgestatteten Küche werden im nächsten Jahr warme Mahlzeiten und Salate zubereitet. Auch die Pausen- und Snackverpflegung wird dann in der Mensa ausgegeben. Die Mensa dient aber nicht nur der Schulverpflegung. Sie ist den ganzen Schultag über für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet und kann als Aufenthalts-, Freizeit- und Versammlungsraum genutzt werden.
Mit Spannung erwarten wir den ersten Spatenstich. Den Baufortschritt können wir alle live miterleben: nicht nur durch persönliche Ansicht auf unserem Schulhof, sondern auch durch eine Webcam, die die Bilder auf unsere Homepage überträgt.

 

3D Entwurf der neuen Mensa - zum Vergrößern anklicken

Danksagungen

Unser Dank gilt dem Immobilienwirtschaftsbetrieb des Landkreises Peine, welcher den Bau dieser Mensa möglich macht. Ganz besonderer Dank auch an Hernn Michael Schrader, welcher unsere Mensa federführend geplant hat und aktuell den Bau begleitet. Über 1300 Schüler und 100 Mitarbeiter freuen sich darüber, dass Sie uns diesen langgehegten Wunsch erfüllen! In seiner Projektübersicht bietet der IWB Peine auch ein sehr informatives .pdf Dokument zum Mensaprojekt an.

Daten zum Projekt

  • Finanzierung: Konjunkturprogramm II, Landkreis Peine, Kreisschulbaukasse, (Vorfinanzierung von 50% durch die Stadt Peine)
  • Gesamtkosten: 1,6 Mio €
  • Bauzeit: März 2010 – Januar 2011
  • Entwurf: Michael Schrader, IWB Landkreis Peine
  • Generalplanung: Wolfsburg Consult GmbH
  • Projektleitung: Michael Blume, IWB Landkreis Peine

 

Grundriss des Bauplans - zum Vergrößern anklicken

Nutzungskonzept

Schule und Unterricht haben sich gewandelt. Auch die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern haben sich in ihren Erwartungen und Ansprüchen verändert, Schule wird immer stärker zum Lebensort. Deshalb muss auch unsere pädagogische Konzeption und in der Folge unser Schulgebäude den neuen Anforderungen angepasst werden. Durch das System Ganztagsschule und die Stundenerhöhung infolge der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit erhöht sich die Aufenthaltsdauer der Schülerinnen und Schüler in der Schule beträchtlich. Neben der Hauptfunktion der Schule ‚Sich Bilden’ gewinnen zunehmend die Bereiche ‚Freizeit verbringen, sich erholen und sich ernähren’ an Bedeutung. Um auch diese Grundbedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler hinreichend erfüllen zu können, fehlen bisher die entsprechenden räumlichen Voraussetzungen. Eine kleine Cafeteria sowie eine Schulküche kennzeichnen die gegenwärtig unbefriedigende Verpflegungssituation unserer Schule. Die kargen Flure dienen als Aufenthalts- und Freizeitbereiche.

Aus den vorgenannten Ausführungen ergibt sich sachlogisch, dass die geplante Mensa unserer Schule als multifunktionales, ganztägiges Begegnungszentrum mit dem Schwerpunkt der Schulverpflegung angelegt wird. Dabei liegt der große Vorteil in der geplanten, direkten räumlichen Anbindung an das Hauptgebäude. Über einen Durchgangsflur können alle Schülerinnen und Schüler das Mensagebäude in kürzester Zeit bequem erreichen. Aufgrund dieses Vorteils ist davon auszugehen, dass der Bereich der Zwischenverpflegung in den großen Pausen in dem gewohnten Umfang von unseren Schülerinnen und Schülern wahrgenommen wird.

Es ist eine durch das ehrenamtliche Engagement des Cafeteria-Teams begründete Tradition, ein besonders vielfältiges, qualitativ hochwertiges Verpflegungsangebot vorzuhalten. Insbesondere die Schülerinnen und Schüler der älteren Jahrgänge bevorzugen auch mittags Ernährung im Snackbereich. Es gilt, sich auf die Bedürfnisse dieser Schülerschaft einzustellen, um deren Gang in naheliegende Fast-Food-Restaurants und Supermärkte zu verhindern. Wie beim Mittagessen müssen aber auch hier die Gütekriterien ‚preiswert, gesund und abwechslungsreich’ maßgeblich sein.
Ein weiterer Grund für die große Bedeutung der Zwischen- und Snackverpflegung liegt darin, dass viele Familien aufgrund von Berufstätigkeit gemeinsam in den Abendstunden eine warme Mahlzeit einnehmen, die Kinder deswegen in der Schule mittags nur leichte Kost bzw. kleinere Portionen bevorzugen.

Ein erfolgreicher Mensabetrieb setzt voraus, sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Konsumenten zu orientieren und dennoch gesundheitliche Aspekte nicht zu vernachlässigen. U.a. ist deshalb ein reichhaltiges Salatangebot - dargeboten in einer Salatbar (Saladesse) - vorgesehen.
Auch in der Mittagsverpflegung besteht seitens der Schülerschaft und der Eltern ein hoher Qualitätsanspruch bei geringer Preiserwartung. Ein schülergerechtes Angebot an Gerichten, die eine Mischung aus Fertigkomponenten, Kühlkost und frisch zubereiteten Beilagen darstellen, erscheint im Hinblick auf die avisierte Küchenausstattung und Preisgestaltung realisierbar.

Bezüglich der erwarteten Anzahl der Essen soll keine definitive Aussage getroffen werden. Auszugehen ist aber sicher von einer hohen Nutzungsfrequenz der Mensa.

 

  • Der durch die Stundentafel des Gymnasiums bedingte Nachmittagsunterricht ab Jahrgang 7 hat eine hohe Verweildauer der Schülerinnen und Schüler zur Folge. Im Stundenplan ist eine Mittagspause eingeplant (6. oder 7. Stunde), die eine Verpflegung in der Schule erfordert.
  • Um auch die bisher im Vormittagsbereich komprimierten Stundenpläne der jüngeren Jahrgänge 5 und 6 unter lernpsychologischen Gesichtspunkten günstiger zu gestalten, ist eine veränderte Rhythmisierung des Unterrichts mit Stundenanteilen am Nachmittag geplant und teilweise auch schon umgesetzt. Unser Konzept sieht vor, dass die jüngeren Jahrgänge im Klassenverband mit einer Lehrkraft gemeinsam das Mittagessen einnehmen. Diese Maßnahme ist als Erziehungsprozess zu verstehen, der nachhaltig auf das Ernährungsverhalten der Schülerinnen und Schüler wirken soll.
  • Angesichts mangelnder Freizeit- und Aufenthalträume wird die Mensa in Pausen und in Freistunden von einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Die Mensa bietet die Möglichkeit, sich auch in größeren Gruppen, in Kursen oder Klassen zwanglos zu treffen.

 

Neben der Schulverpflegung erschließen sich durch die Konzeption des Gebäudes weitere Nutzungen. Konzerte, Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen, Informationsabende und Schulversammlungen finden hier bei entsprechender Ausstattung des Gebäudes einen ästhetischen Rahmen.

Ulrike Bock, Schulleiterin

 

Danksagung

Unser Dank gilt Familie Isensee, welche uns kompetent und mit Freude in der Anfangsphase der neuen Mensa (bis Juli 2013) mit leckerem Essen versorgt haben!

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